Pressemitteilung August 2007
 

Maßgeschneiderte Tor-Lösungen von BeluTec:

Flächenbündige Torfassaden mit automatischer Lüftungssektion

 

Lingen, den 17. August 2007 – hk – Am Stand des Torspezialisten BeluTec auf der Münchner Bau Anfang des Jahres lag ein Schwerpunkt auf den flächenbündigen Torfassaden mit der patentierten, automatischen Lüftungs-sektion. Heute, ein halbes Jahr später, freut sich das Lingener Unternehmen über eine sehr gute Resonanz und eine steigende Nachfrage. „Besonders die Zahl der Bauherren, Renovierer und Architekten hat sich erhöht und gerade unter Letzteren verzeichnen wir immer mehr Stammkunden. Der gleiche Trend zeichnet sich bei unseren Vertragshändlern ab,“ resümiert Bernhard Lucas, BeluTec-Geschäftsleitung. Für ihn liegt die Erklärung auf der Hand: Der immer stärker werdende Wunsch nach Qualität, Funktionalität und Individualität ziehe sich durch alle Branchen, natürlich auch beim Bau – sowohl im Bereich von Wohn- als auch in dem von Industriegebäuden.

Interessanter Markt mit hohem Potential
Genau diesen Nerv trifft BeluTec mit seinen einzigartigen, flächenbündigen Toren auf dem allerneuesten Stand der Technik, die unglaublichen Raum für die Realisierung persönlicher Lösungen geben: Durch unterschiedliche Oberflächengestaltungen und verschiedene Materialien wird jede Gebäudefassade zum Glanzpunkt. Die flächenbündige und optische Anpassung ist nicht nur bei Neubauten, sondern besonders auch bei Renovierungen sehr gefragt. „Dieses Geschäftsfeld ist ein interessanter Markt und birgt ein hohes Potential, denn hier geht es um individuelle Torlösungen und nicht um Massenware,“ verrät Lucas.

Gestaltung der vollständigen Fassade
Bei der flächenbündigen BeluTec-Torfassade ist das typische Tor in geschlossenem Zustand gar nicht mehr sichtbar. So kann zum Beispiel die gesamte Fassade aus Holzpaneelen oder Metallkassetten in allen RAL-Farben konstruiert werden, so dass das integrierte Tor oder Garagentor augenscheinlich verschwindet. Architektonisch ist diese Liniendurchgängig-keit eine wahre Meisterleistung, denn sie sorgt für die nahezu grenzenlose Umsetzung individueller Ideen und Gestaltungs-varianten.

Unterschiedliche Materialien, komplette RAL-Palette
Die Vielfalt der Materialien und die variablen Oberflächenaufteilungen ermöglichen Fassade und Tor in einer Ebene. Ein isoliertes Sektionaltor mit aufgesetzten Metallkassetten in RAL beschichtet, eloxiert oder in Edelstahl ist so in geschlossenem Zustand nicht sichtbar. Neben verschiedensten Metallen werden Fassaden und Tore auch aus Holzpaneelen angefertigt. Ob mit Fenstern, Seitentüren oder Blenden – das Design wird perfekt abgestimmt: BeluTec bietet die maßgeschneiderte Lösung in überzeugender Optik, mit einer 45 mm starken Isolierung. Im Industrietor-Bereich liefert BeluTec auch thermisch getrennte Anlagen mit hochisolierenden 70er Tor- und Fassadensystemen.

Automatische Lüftung im Tor
BeluTec-Tore zeichnen sich nicht nur durch das individuelle Design aus, sondern auch durch hohe Funktionalität: So hält BeluTec denn auch das Patent auf dem ersten Sektionaltor der Welt mit automatischer Lüftung. Die automatische Lüftungssektion im Tor bedeutet, dass die Halle oder Garage bei geschlossenem Tor durch das Öffnen der Kippsektion gelüftet werden kann. Dadurch ist eine einzigartige und sichere Variante beispielsweise gegen Abgase und Feuchtigkeit gegeben. Der zusätzliche Einbau von Fenstern wird überflüssig, das bedeutet wiederum Sparpotential bei Renovierung wie beim Neubau.

Feine Referenzen für flächenbündige Torfassaden
BeluTec hat bereits eine Vielzahl an Wohn- und Industriegebäuden mit einer flächenbündigen Torfassade ausgestattet. Nur ein Beispiel ist das Projekt „Alter Hof“ in München: Hier hat Torspezialist BeluTec im Rahmen der Restaurierung des Wohn-, Geschäfts- und Bürogebäudes „Alter Hof“ in der Münchener Innenstadt mit einer Kombination aus Funktionalität und Design starke Innovationskompetenz unter Beweis gestellt. Die Lingener haben ein flächenbündiges Tiefgaragentor mit Lüftungs-lamellen entwickelt, das optisch an die Natursteinfassade des historischen Ensembles nahe des Marienplatzes optimal angepasst wurde.

DIN Normen und Zertifizierung
Auch die flächenbündigen BeluTec-Torsysteme entsprechen der seit dem 1. Mai 2005 gültigen europäischen Norm DIN EN 13241-1. Zudem sind die Lingener Tore nach DIN EN 12424 bis Windklasse 3 geprüft. Auf Nachfrage – die ist seit Stürmen wie „Kyrill“ gestiegen – kann BeluTec die Ausführung durch spezielle Maßnahmen so verstärken, dass Tore bis zu einer Breite von 7 m auch das Windklasse 4-Prüfsiegel erhalten. Wie wichtig die Bedeutung von Qualität und Kundenzufriedenheit für BeluTec ist, unterstreicht das Unternehmen aus dem Emsland weiterhin durch die Zertifizierung nach ISO 9001:2000. Diese bescheinigt die Güte der BeluTec-Tore in Herstellung und Montage.

Weiterentwicklung des flächenbündigen Industrietores
Noch im vergangenen Jahr erhielt BeluTec auf der internationalen Fachmesse für Rollladen, Tore und Sonnenschutz, R+T, in Stuttgart einen Innovationspreis 2006 für die neue Technologie der Lüftung im Industrietor. Wie in den meisten Fällen ist die Idee bei BeluTec durch die Anforderung an ein spezielles Einzelprojekt entstanden. In ein Industrietor mit Wellenantrieb sollte eine Lüftung integriert werden. In dieser Sonderbau-Lösung sah Lucas ein großes Potential und standardisierte das Ergebnis. Dazu wurde das Modell so weiterentwickelt, dass eine Nachrüstung für alle Sektionaltore verschiedener Hersteller möglich wurde. Doch in Lingen ruht man sich nicht auf Lorbeeren aus: Schon auf der diesjährigen Bau in München stellte BeluTec mit dem BeluTec-Lamellentor eine erneute Weiterentwicklung des patentierten, flächenbündigen Industrietores mit Lüftung vor. Das neue System ermöglicht auch eine Luftnachström-öffnung in Toranlagen: Die Lüftungslamellen-Technik dieser neuen Torblattart sorgt für einen hohen Lüftungsquerschnitt. Wiederum ist die Toranlage als solche in der Fassade nicht zu erkennen. Lucas verzeichnet auch hier seit der Messe ein hohes Interesse: „Das System setzt sich nicht nur im Bereich Tiefgaragen, sondern auch in der Industrietor-Abteilung immer mehr durch.“